RSS
 

Angezockt: Hyperdimension Neptunia Re;Birth 3 (PS Vita) & Fate/Extella Link (PS4)

06 Jun

Oh je, wie lange dieser Post jetzt als Entwurf in meinem Dashboard herumlag….reden wir lieber nicht darüber. ^^” Aber mittlerweile wird es doch mal Zeit, sonst habe ich bald die nächsten zwei Games durch. Eines kann ich schon jetzt sagen, sowohl NepNep als auch Fate haben mir wieder jede Menge Spaß gemacht!

Was lange währt wird endlich gut – denn mit Hyperdimension Neptunia Re;Birth 3 habe ich endlich alle drei Haupt-Teile der Neptunia-Reihe gezockt. In Teil 3 verschlägt es Neptune in eine Parallelwelt, wo sie nicht nur auf alternative Versionen ihrer altbekannten Freundinnen trifft, sondern auch neuen Charakteren begegnet. Da ist natürlich allen voran Plutia, die man einfach mögen muss. Sei es nun in ihrer normalen Form oder nach der HDD-Transformation. Und da muss man sie dann wirklich lieben, sonst wird man von ihr bestraft – denn sie mutiert dann zur Super-Sadistin :D Das taugte natürlich für so manchen Running Gag, natürlich gab es auch wieder ansonsten massenweise Witze und auch Nep-Neps übliche Fourth Wall Breaks durften nicht fehlen. Ich liebe den Humor dieser Spielereihe einfach! Was das Gameplay angeht, gab es nur kleine Änderungen, aber da sich das meiste aus den vorigen Teilen bewährt hatte waren da auch keine großen Wechsel nötig. Es war jedenfalls wieder ein sehr launiger Ausflug nach Gamindusti mit Neptune und ihren Freunden. Jetzt habe ich auf der Vita übrigens nur noch das Noire-Spinoff vor mir, und dann kann ich glücklicherweise noch zu den PS4-Teilen greifen.

Auf das Release von Fate/Extella habe ich damals so richtig hingefiebert, so eine Vorfreude hat schon lange kein Videogame in mir ausgelöst! Auch auf Fate/Extella Link habe ich mich zwar gefreut (gerade weil es so lange gedauert hat, bis auch der Westen in den Genuss des Games kam), aber so ganz gehyped war ich diesmal nicht. Trotzdem habe ich das Spiel vorbestellt und dann auch gleich losgelegt, als ich es in den Händen hielt. Und natürlich hat es mich dann trotzdem wieder blitzschnell in seinen Bann gezogen, wie sollte es auch anders sein. Musou-Games machen mir einfach immer wieder wahnsinnigen Spaß. Dazu kam in diesem Fall auch die Tatsache, dass es am Gameplay einige sehr gute Neuerungen gab. Allen voran die Tatsache, dass man für den Einsatz eines Noble Phantasm nun nicht mehr drei auf der Karte versteckte Fragmente suchen muss, sondern dazu jetzt eine aufladbare Leiste zuständig war. So konnte ich diesmal deutlich mehr NPs abfeuern als in Teil 1 (was angesichts der coolen Animationen richtig Laune macht!). Zwar braucht man diese Spezialangriffe nicht unbedingt, aber manchmal ist es doch ganz nützlich, wenn man einen Bereich mit einem Angriff komplett von Gegnern befreien kann. Auch ansonsten fühlte sich Extella Link beim Spielen einfach etwas besser an als der Vorgänger. Und ein weiterer positiver Punkt sind die neuen Servants. Zwar hätte ich einige Chars jetzt persönlich nicht unbedingt gebraucht (ist z.B. Darius im japanischen Fandom so beliebt, dass er unbedingt dabei sein musste??), aber ich habe zumindest alle der neuen Chars einmal ausprobiert und Spaß haben die verschiedenen Spielstile dann doch gemacht. Übrigens war am Ende mein mit Abstand am meisten verwendeter Servant Lancelot :O Ich meine, ich hatte ihn bei FGO am Anfang auch lange im Team, aber eigentlich wäre er nicht unbedingt meine erste Wahl für Extella gewesen. Ich kam aber dann super mit ihm zurecht und sein Kampfjet-NP ist einfach nur stylisch :D Darüber habe ich dann sogar meine Waifu Nero etwas vernachlässigt. Schande über mich! Aber immerhin habe nicht nur ich das getan…das Game macht es ja selber auch. Und damit komme ich mal zu etwas Kritik. Zwar hat mir die Story um Charlemagne doch erstaunlich gut gefallen (Charlie <3), aber was die Handlung angeht war mir Teil 1 doch ein bisschen lieber. Da hat sich in den drei Stories um je einen Hauptservant einfach mehr so etwas wie eine Beziehung zwischen Master und Servant entwickelt, während man hier von Anfang an immer die Wahl aus mehreren Servants hatte und daher doch irgendwie immer versucht war mal jemand anders auszutesten. Und durch den Fokus auf Charlemagne kamen Nero, Tamamo und Altera, die Hauptpersonen aus Teil 1, doch etwas zu kurz. Die romantischen Bad- und Schlafzimmer-Szenen mit der Waifu sind jedenfalls ein schlagkräftiges Argument für Teil 1 ;D Trotzdem steht Extella Link letztlich für mich doch fast auf einer Stufe mit dem Vorgänger, vor allem wegen den Gameplay-Verbesserungen und den neuen Chars. Es hieß ja aber mal, dass Link eben nur ein Link zwischen Extella 1 und einem weiteren Teil der Reihe sein soll – na, dann wünsche ich mir dafür wieder ne noch etwas bessere Story, mehr Waifu-Fanservice und das bessere Gameplay von Teil 2. Das wäre dann das perfekte Game für mich, hehe.

Matsu

☆ One hell of a fangirl ☆ Matsu liebt nicht nur Anime & Manga, sondern mag auch Videogames, Bücher, Geschichte, Modellbau und vieles mehr!

More Posts - Website - Twitter - Facebook

 
No Comments

Geschrieben von Matsu in Reviews, Games

 

Tags: Fate/Extella Link, Hyperdimension Neptunia, PS Vita, Playstation 4, Re;Birth 3, V Generation

 

Leave a Reply