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Sayonara 2018 – Ein Jahresrückblick

28 Dez

Ja, man musste lange warten auf meinen neuesten Jahresrückblick. Um genau zu sein ein ganzes Jahr! ;D Nun ist es aber wieder soweit und es gilt zurückzublicken auf das Vergangene. Da gibt es natürlich einiges aufzuarbeiten, also fangen wir gleich an!

Allgemein

Hm, naja, privat hätte es wieder besser laufen können. Es gab wieder genug Ereignisse, bei denen ich froh war mich als Ausgleich und zur Ablenkung auf ein Videogame etc. stürzen zu können. Aber okay, ganz so schlimm wie 2017 war es insgesamt nicht, glaube ich. Und deswegen will ich auch gar nicht allzu sehr darüber lamentieren ;) Was vielleicht noch in diese Kategorie passt ist die Tatsache, dass ich ein neues Hobby für mich entdeckt habe: nämlich den Plastikmodellbau. An mancher Stelle habe ich das in diesem Jahr schon erwähnt, aber ich habe viel Zeit mit dem Bau kleiner Modellpanzer und -flugzeuge verbracht und bin sehr froh mehr oder weniger zufällig zu dem Hobby gekommen zu sein. Irgendwie habe ich in diesem Jahr ja generell sehr viele Bücher, Serien etc. zu militärischen Themen konsumiert. Und Girls und Panzer war auch schon immer einer meiner Lieblingsanimes, also kam mir irgendwann der Gedanke: kauf dir doch mal ein Modell und probier es aus. Naja, und gleich mein erstes Modell (ein Tiger-Panzer von Airfix) hat mir beim Bau so viel Spaß gemacht, dass ich mich gleich mit weiteren Bausätzen eingedeckt habe und mittlerweile schon ein ganzes Panzerbataillon und ne komplette Fliegerstaffel fertiggestellt habe – sozusagen. ^^ Was mir am Modellbau besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass es ein schöner Ausgleich zu meinen sonstigen Hobbies ist, wo ich ja eher immer passiv bleibe und eben lese/gucke etc. Manchmal braucht man da eine Abwechslung und möchte mal was mit den Händen machen! Na, und lehrreich ist es auch noch, mittlerweile habe ich eine Menge über die realen Vorbilder meiner Modelle gelernt. Allerdings bin ich nicht allzu fanatisch was die Vorbildtreue angeht, ich probiere auch gerne mal z.B. eine Farbvariante für ein Modell aus, bei dem der “ernsthafte Modellbauer” die Nase rümpfen würde. Aber was soll’s, in erster Linie soll es ja immerhin Spaß machen. Und nun aber genug von dem Thema, was hier ohnehin wahrscheinlich keinen interessiert ;D

Anime

Hm, ich glaube ich kann sagen, dass 2018 eigentlich ein ganz ordentliches Anime-Jahr war. Es gab zwar große Enttäuschungen, aber auch einiges an guter Unterhaltung und damit bin ich mittlerweile ja schon zufrieden. Und falls es doch mal eine enttäuschendere Season gibt kann man ja immer noch alte Favoriten rewatchen! Das sollte ich im neuen Jahr überhaupt mal tun, denn meine Liste der geplanten Rewatches wird immer länger. Aber hier will ich ja aufs vergangene Jahr zurückblicken – also: die Winter-Season zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass mehrere gute Serien aus der vorigen Season endeten. Namentlich waren das Classicaloid 2, Garo – Vanishing Line und Mahoutsukai no Yome. Was die wirklich nur in dieser Season gelaufenen Serien angeht war Dame x Prince Anime Caravan mein unbestrittener Favorit. Eigentlich hätte dieser Titel ja an Fate/Extra Last Encore gehen sollen – nur leider stellte sich der Anime als gewaltige Enttäuschung heraus, der meine Vorfreude so gar nicht wert war. Schade, schade…es hätte so gut sein können ohne all den Shaft-Bullshit. Sorry, das musste jetzt mal so deutlich sein. Wie gut, dass ich meine Erwartungen bezeiten zurückgeschraubt hatte…eigentlich ab dem Moment, wo ich erfahren habe von welchem Studio der Anime produziert wird. ^^”

Die ergiebigste Season des Jahres erwartete mich gleich danach. Zwar gab es auch hier einige Reste aus der vorigen Season, aber hier waren nicht nur diese überzeugend. Denn schon alleine Binan Koukou Chikyuu Boueibu Happy Kiss!, Ginga Eiyuu Densetsu: Die Neue These, Hoozuki no Reitetsu 2nd Season: Sono Ni, Last Period, Nil Admirari no Tenbin, Jikkenhin Kazoku, Uma Musume: Pretty Derby und Wotaku ni Koi wa Muzukashii hätten alleine eine sehr solide Watchliste hergegeben. Schon alleine an der Länge dieser Liste sieht man es ja, wie gut ich die Serienauswahl fand, denn so viel habe ich schon lange nicht mehr in einem Quartal beendet. Na, und dann waren ja noch “Überbleibsel” wie Yowamushi Pedal: Glory Line, Hakyuu Houshin Engi, Nanatsu no Taizai: Imashime no Fukkatsu und vor allem Saiki Kusuo no Psi-nan 2. Wow. Und letzteres ist auch meiner AOTY-Kandidaten. So eine Season würde ich gerne auch in 2019 mindestens einmal erleben!

Da konnte der Sommer nicht ganz mithalten, aber das war auch nicht zu erwarten. Allerdings war der Sommer angemessen heiß, und damit meine ich nicht nur das Wetter. Es gab jede Menge Fanservice in meiner Serienauswahl: sei es eher Ecchi-Service wie in Isekai Maou to Shoukan Shoujo no Dorei Majutsu; oder Hübsches für die Damenwelt mit Phantom in the Twilight, Yume Oukoku to Nemureru 100-nin no Ouji-sama und Senjuushi. Gerade Letzteres war thematisch eigentlich der perfekte Anime für mich, aber leider war die Umsetzung alles andere als optimal. Trotzdem mochte ich die Serie auch wegen dem gewissen Trash-Charme echt gerne. Auch eine Art von Fanservice ist das Reboot von Ina11 namens Inazuma Eleven: Ares no Tenbin. Leider war ich davon noch nicht so begeistert, auch wenn es schön war altbekannte Charaktere wiederzusehen. Und natürlich darf ich Steins;Gate 0 nicht vergessen, durch das ich mal wieder daran erinnert wurde wie sehr ich S;G doch mag. Also eigentlich doch auch eine gute Season, wenn auch auf eine andere Art.

Die aktuelle Season ist ja noch nicht beendet (bzw. war sie es nicht zum Zeitpunkt als dieser Artikel entstand), daher könnte sich meine Meinung noch etwas ändern. Allerdings gab es jedoch auch da einige Hits. Da sei zum Beispiel Banana Fish aus der vorigen Season erwähnt. Eigentlich wollte ich die Serie erst gar nicht gucken und habe nur reingeschaut, weil meine Twitter-TL so davon geschwärmt hat. Na, und es hat sich gelohnt, wie der eine oder andere mitbekommen haben dürfte habe ich ja mittlerweile auch die Manga-Vorlage zusammengekauft! Auch einer meine Favoriten ist Double Decker! Doug & Kirill. Auch auf diese Serie bin ich erst gar nicht aufmerksam geworden, bis ich gemerkt habe, dass sie im Tiger & Bunny-Universum spielt. Und da musste ich dann einfach reinschauen! Auch noch unterhaltsam finde ich Sora to Umi no Aida und Conception. Gerade letzteres ist so herrlich schön trashig :D Auch eine neue Senran Kagura-Staffel gibt es ja, die mir sicher auch wieder gefallen wird…wenn ich sie denn endlich aufholen würde, haha. Und was auch noch schön war: dass endlich eine neue Staffel von Fairy Tail angelaufen ist. Wie sehr ich FT mag merke ich irgendwie immer nur dann, wenn neue Folgen laufen. Aber dann packt es mich umso mehr. Da mag es noch so sehr simpler Shonen sein, die Kämpfe reißen mich einfach immer wieder aufs neue mit. Und der OST ist toll :3 Ach, und eine Serie muss am Schluss noch erwähnt werden, auch wenn es eigentlich gar kein Anime ist: die neue Staffel von Thunderbolt Fantasy. Ich finde auch die neuen Folgen super, wie schon S1. Und ich würde mich auch über eine weitere Fortsetzung freuen!

Irgendwo hatte ich es ja schon angedeutet, aber meine AOTYs in diesem Jahr sind Classicaloid 2 und Saiki Kusuo no Psi-nan 2. Nein, da kann ich mich nicht für einen entscheiden, selbst wenn Classicaloids zweite Staffel teilweise nicht ganz an S1 rankam – aber toll genug war sie trotzdem noch. Also, ich bin wirklich zufrieden mit dem Animejahr 2018. Möge 2019 in dieser Hinsicht ähnlich gut werden!

Manga

In der Rubrik kann ich irgendwie mal wieder fast nichts sagen. Ich möchte nur nochmal stolz festhalten, dass ich Spice & Wolf-Novel nach all den Jahren endlich aufgeholt habe (= die ursprünglichen 17 Bände gelesen). Ach, und besonders begeistert hat mich die dreibändige Reihe I am Alice: Body Swap in Wonderland. Und das war’s auch schon wieder. Wahrscheinlich habe ich eh was vergessen, lol.

Videogames/Mobage

Immerhin 12 Spiele stehen in diesem Jahr als beendet zu Buche – etwas weniger als letztes Jahr, aber immerhin im Durchschnitt ein Spiel pro Monat. 11 davon konnte ich auch mit der Platin-Trophy abschließen, nur bei Girls und Panzer war es mir leider unmöglich gewisse schwierige Missionen erfolgreich zu beenden :( Da mir das Spiel aber grundsätzlich viel Spaß gemacht hat, verbuche ich das mal trotzdem nicht als Enttäuschung. Überhaupt haben mir eigentlich fast alle der Spiele ausnehmend gut gefallen, nur Chaos;Child und 7’scarlet mussten da ein paar Abstriche machen. Vor allem der Jahresanfang hatte es in sich, denn die ersten 4 durchgezockten Spiele waren gleich allesamt richtige Hits für mich. Schön finde ich übrigens auch, dass ich meine neue PS4 gleich so rege genutzt habe und das Verhältnis bei den obigen 12 Games gleich mal 6:6 für PS4 und Vita ausgefallen ist. Weniger schön ist dagegen, dass ich Tales of the Abyss wieder nicht durchgespielt habe. Also langsam wird das zu einem Running Gag. Sollte ich mal in meine Bio auf Twitter aufnehmen: “Still didn’t play TotA.” lol

Bei den Mobages hat das Jahr traurig angefangen, denn nach der großen Gacha-Euphorie an Silvester, als ich in Tales of Link noch einen meiner absoluten Wunschchars gezogen habe kam im Januar die traurige Nachricht: ToLink wird eingestellt. Das war ein schwerer Schlag, denn ToLink lag mir wirklich sehr am Herzen und ich vermisse das Game auch jetzt, am Jahresende, noch immens. Erstmal hatte ich dann eine richtige Flaute in Sachen Mobage, denn an Fate/Grand Order habe ich irgendwie über weite Teile des Jahres die Lust verloren (die kommt nur manchmal für Events wieder, meh) und One Piece Treasure Cruise, YGO Duel Links etc. konnten mich auch nicht dauerhaft bei der Stange halten. Dann gab’s aber glücklicherweise Neuheiten. Erstmal wurde die englische Version von Girls’ Frontline verfügbar – in dem Spiel geht es um diverse Schusswaffen, die als Anime-Mädchen dargestellt werden und das passte so schön zu meinem Themenjahr Militär (lol), da musste ich einfach reinschauen. Momentan mache ich zwar im Game nicht viel mehr als meine Einheiten aufzuleveln, allerdings hätte ich noch etwas an Storycontent etc. zu erledigen, also werde ich da noch eine Weile mit beschäftigt sein. Am meisten gefreut hat es mich aber, als später im Jahr auch noch Azur Lane einen westlichen Release bekam. Hier sind es Kriegssschiffe, die man ebenfalls in vermenschlichter Form als Mädchen sammelt und in Flotten gegeneinander kämpfen lässt. Und während ich mit KanColle nie so recht warm wurde (es ist ganz okay, aber die Charakterdesigns fand ich immer etwas langweilig?), hat mich Azur Lane mit seinen vielfältigen Charakteren und Möglichkeiten zum Flotten basteln, Schiffe aufrüsten etc. direkt richtig gepackt. Mittlerweile ist es definitiv das Mobage, welchem ich täglich am meisten Zeit widme. Es freut mich so sehr, dass mittlerweile schon ein Anime angekündigt ist und das Game generell beliebt zu sein scheint – hoffentlich wird es da auch irgendwann erschwingliche (Prize)Figuren geben! In der Hinsicht hat KanColle ja klar die Nase vorn, aber gerade wegen der hübschen Designs würde ich mir viele meiner Shipgirls gerne auch in Figurenform in die Vitrine stellen.

Bücher

Das Lesen kam in diesem Jahr gefühlt etwas zu kurz, aber das ist bei mir trotzdem noch Jammern auf hohem Niveau. Als ich diesen Beitrag geschrieben habe (ca. Mitte Dezember), hatte ich gut 85 Bücher beendet, also kann man sagen, dass sich die Zahl am Ende irgendwo zwischen 80 und 90 bewegt hat. Was ja nun wirklich auch ausreichend ist. Und da ich auch wieder kräftig aussortiert habe sowie wenig neu dazukam ist mein ungelesener Berg jetzt doch langsam auf überschaubare Dimensionen geschrumpft. Platzprobleme habe ich aber immer noch, das wird sich wahrscheinlich aber nie hundertprozentig ändern. xD Schön ist auch, dass ich mich eigentlich an gar keinen richtigen totalen Flop erinnern kann. Das bleibt mir jetzt aber wohl erspart, weil ich Nerviges mittlerweile doch radikal droppe. Aber man sieht ja, ich finde immer noch genug Interessantes. Naja, okay, ein paar Bücher waren nicht sooo gut, aber es ging jedenfalls? Da hatte ich in der Hinsicht schon schlimmere Jahre.

Gehen wir mal die Highlights des Jahres durch. Da gab es gleich am Anfang mit Raumschiff Japan von Hisako Matsubara und Die spanische Braut von Georgette Heyer zwei richtig gute Bücher, mit denen mein Lesejahr einen super Start erwischte. Letzteres passte ja auch thematisch schon zu meinem hobbymäßig sehr militärisch geprägten Jahr 2018. ^^ Teilweise ging es da auch so weiter, da ich gezielt Bücher mit historischen Militärthemen aus meinem Lesestapel zog konnte ich mich an Höhepunkten wie Kurs auf Spaniens Küste von Patrick O’Brian, Die Sturmreiterin von Bernhard Hennen, der Rom-Reihe von Simon Scarrow sowie Taiko und Musashi von Eiji Yoshikawa erfreuen. Taiko hat mich übrigens so sehr beeindruckt, dass ich es als mein Lieblingsbuch des Jahres bezeichnen würde. Von Japans drei Reichseinigern mochte ich Toyotomi Hideyoshi ja schon immer am meisten, aber das Buch hat mich darin noch bestärkt. Da war auch das doch sehr dicke Buch in Nullkommanichts durchgelesen!

Da ich auch endlich einiges abbauen wollte was schon ewig ungelesen herumlag kamen natürlich auch Bücher dran, die zwar gut, aber keine direkten Favoriten von mir sind. Zum Beispiel die Warrior Cats-Reihe von Erin Hunter. Aber zwischen der Durchschnittskost hatte ich doch immer wieder richtige Perlen mit dabei. Die Sherlock Holmes-Pastiches von Nicholas Meyer, Frank Thomas und Adrian Conan Doyle haben mich beispielsweise super unterhalten. Oder mein Ausflug in die Welt der Klassiker mit Die drei Musketiere ebenfalls. Auch abenteuerlich, aber gleichzeitig auch sehr lustig war mein Ausflug mit Hadschi Halef Omar im Wilden Westen. Nicht zu vergessen sind auch weitere unterhaltsame Werke von mir bereits bekannten Autoren wie Amy Tan, Iny Lorentz, Steve Berry, Yasmine Galenorn und Yasunari Kawabata. Eine Autoren-Neuentdeckung war Jean Plaidy – ich habe in diesem Jahr ihre Tudor-Reihe für mich entdeckt und werde mich nun nach und nach durch ihre extrem zahlreichen historischen Romane arbeiten. Da habe ich noch einiges vor mir, worüber ich mich sehr freue!

So, ich glaube meine Favoriten des Jahres habe ich damit alle mehr oder weniger erwähnt, für Details bleiben ja meine monatlichen Leseposts. Übrigens dürfte ich auch mein Ziel von mindestens einem englischen Buch pro Monat erfüllt haben. Zwar waren es diesmal nicht so viele englische Bücher wie in 2017, aber immerhin. An meiner Vorgabe bleibe ich da natürlich dran, denn selbst mit einem gelesenen Buch pro Monat wird es wohl langfristig so aussehen, dass mehr englische als deutsche ungelesene Bücher im Stapel sind. Spätestens dann muss ich ja auf Englisch umsteigen . ^^

TV-Serien

Einiges dazu habe ich ja schon früher in diesem Jahr in einem Post über TV-Serien gesagt, aber in diesem Jahr habe ich wieder etwas mehr an westlichen Realserien geguckt als im letzten Jahr. Da war ja vor allem meine große Sentai-Zeit (die dieses Jahr zwar zurückgeschraubt wurde, aber z.B. an Pirate Sentai Gokaiger hatte ich trotzdem viel Spaß). Beispielsweise habe ich endlich die vierte Staffel von Sherlock gesehen (die mich überraschenderweise sehr begeistert hat – wie macht diese Serie das nur immer wieder aufs Neue???) oder ebenfalls die vierte von Ripper Street. Wirklich geprägt wurde mein Serienjahr aber von zwei längeren TV-Shows. Eine davon hatte ich gegen Ende 2017 zufällig im TV entdeckt und irgendwie wollte ich mir wegen der heiklen Thematik erst einreden dass die Serie Mist ist. Naja, aber als ich dann doch wieder in ein paar Folgen reingezappt hatte hat es mich dann doch gepackt und mittlerweile habe ich alle Folgen gesehen sowie schon einen Rewatch gestartet. Die Rede ist hier natürlich von Ein Käfig voller Helden. Oh mann, ich habe solchen Spaß mit der Serie, das kann ich selber gar nicht fassen xD Zwar kann für mich wahrscheinlich nichts den deutschen Dub toppen, mittlerweile habe ich aber auch vor zumindest meine Lieblingsfolgen bald auch mal auf Englisch zu gucken. Und ich habe viele Lieblingsfolgen :D Allerdings kann man auf die Dauer ja nicht nur Folgen rewatchen und irgendwann war ich mit den immerhin fast 170 Folgen der Serie halt durch. Da habe ich mir als nächstes M*A*S*H vorgenommen, und auch diese Serie hat mir gut gefallen. Insbesondere die ersten 3 Staffeln fand ich richtig super und auch die möchte ich irgendwann rewatchen. Ein bisschen schlecht für mich persönlich war die Tatsache, dass ich mit medizinischen Themen in Serien immer recht schlecht klarkomme, aber irgendwie ging das sogar noch? Oder ich konnte halt gut darüber hinwegsehen, weil ich den Humor und die Charaktere so mochte. Eigentlich gibt es keinen Char, den ich nicht mag, wenn ich so nachdenke. Und ich fand gelungen, wie die Serie tragische und lustige Szenen miteinander verbunden hat. Ja, auch eine echt gute Serie! Übrigens fand ich noch echt lustig, dass viele Synchronsprecher von Ein Käfig voller Helden auch bei M*A*S*H vorkamen. Das war ja gefühlt echt der halbe Cast xD

Was ich dagegen immer noch nicht vollständig gesehen habe ist S7 von Game of Thrones. Aus Feels-Gründen… T_T

***

So, und das war’s auch schon wieder. Mit dem Jahresrückblick und natürlich auch mit dem ganzen Jahr 2018. Mal sehen welche Animes, Games, Serien und anderes uns in 2019 erwarten werden! Allerdings bin ich mir sicher, dass ich auch dann wieder einigen Hobby-Spaß haben werde. Zu guter Letzt wünsche ich nun noch jedem, der sich durch diese Wall of Text gearbeitet hat (oder auch nicht ;D) einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

Matsu

☆ One hell of a fangirl ☆ Matsu liebt nicht nur Anime & Manga, sondern mag auch Videogames, Bücher, Geschichte, Modellbau und vieles mehr!

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Tags: 2018, Jahresrückblick

 

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