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Durchgezockt: Senran Kagura Shinovi Versus (PS Vita)

12 Mrz

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Ich hab’s jetzt lange genug vor mir hergeschoben, und ein „richtiges“ Review bekomme ich glaub ich eh nicht mehr hin. Deswegen gibt es jetzt hier ein kurzes Fazit zu Senran Kagura Shinovi Versus.

Als erstes ist mir beim ersten Zocken aufgefallen, dass man sich erstmal sehr umgewöhnen musste, wenn man vorher SK Burst gezockt hat. Denn während dort die Level ja eher sidescrolling-mäßig aufgebaut waren und man mehr oder weniger nur von vorne oder hinten angegriffen wurde, sind die Level hier größer und weiträumiger und eine Gegnerhorde kann einen auch mal von allen Seiten in die Zange nehmen. Und: die Bossgegner habe ich als schwieriger empfunden, da es denen oft sehr leicht fiel einen in eine längere Combo zu fangen, aus der man nicht so leicht ausbrechen konnte. Selbst bekam man dagegen oft kaum eine gute Combo hin. Das spiegelte sich auch in den Ratings am Ende der Level wider – oft bekam ich auf einer Skala von A bis D nur ein C oder D. Deswegen habe ich das Spiel insgesamt etwas schwieriger empfunden, aber vielleicht liegt das auch nur an mir. Mit Action-Games und Hack n‘ Slays habe ich ja immer so meine Probleme, egal wie gerne ich sie auch spiele. Optisch wiederholten sich einige Leveldesigns, aber insgesamt fühlte es sich abwechslungsreicher an als bei Burst. Der Sound hat mir auch gut gefallen,vom Openingsong über die instrumentalen Hintergrundklänge bis hin zur japanischen Synchro.

Ein weiterer großer Unterschied zu Burst ist natürlich der doppelt so große Cast. Neben den altbekannten Charas der Hanzo-Schule und Homuras Kumpanen sind diesmal auch die neue Gessen-Schule sowie die neue Eliteklasse der Hebijo-Akademie mit dabei. Irgendwie lief es mit den neuen Charas ähnlich ab wie bei Burst mit Hebijo: erst fand ich eigentlich alle doof, aber als ich dann ein paar Levels mit ihnen gespielt hatte freundete ich mich doch mit ihnen an. Meine Favoriten bleiben aber trotz allem Homura und Co., die neue Hebijo-Elite gefällt mir am wenigsten. Müsste ich auch jeder Schule eine Favoritin benennen sähe das so aus:

Hanzo: Katsuragi
Homura’s Crimson Squad: Hikage
Gessen: Murakumo
Hebijo: Imu

Übrigens gab es diesmal für jede der Schulen eine Gesamt-Story, bestehend aus 5 Abschnitten mit je 4-5 Leveln; sowie pro Chara eine Story mit auch noch mal 5 Leveln. Ich fand es einfacher zuerst die Gesamtstory zu spielen, dann konnte man sich in den Charalevels richtig austoben und die erlernten Fähigkeiten schön ausnutzen. Anders herum wäre es für mich zumindest schwieriger geworden.

Natürlich gab es auch wieder die Möglichkeit die Mädels mit anderen Klamotten auszustatten, und dabei hatte ich wieder so meinen Spaß. Vor allem, da es diesmal wesentlich mehr Accesoires gab und man sogar die Unterwäsche der Mädels austauschen konnte. Wenn da etwa die coole Miyabi plötzlich in pinker Herzchenunterwäsche dasteht muss man einfach lachen xD Oder wenn man die Shinobi-Outfits untereinander austauscht – Ikaruga in Katsuragis offenherziger Bluse etwa ist schon ein genialer Anblick ;)

Fazit: Wie schon mit Burst hatte ich auch mit Shinovi Versus jede Menge Spaß. Und etwas Besonderes wird das Game für mich sowieso bleiben, da es mir meine erste Platin-Trophy auf der Vita beschert hat. Nun freue mich mich auf Estival Versus…hoffentlich bekommt das ein West-Release! SK2 auf dem 3DS werde ich wohl nicht bekommen, da man da ja nur direkt bei Marvelous vorbestellen kann und mir da der Preis etwas zu hoch ist: 70 Euro für ein Game ohne alle Extras…da überlegt man es sich zweimal.

Matsu

☆ One hell of a fangirl ☆ Matsu liebt nicht nur Anime & Manga, sondern mag auch Videogames, Bücher, Geschichte, Modellbau und vieles mehr!

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Geschrieben von Matsu in Reviews, Games

 

Tags: PS Vita, Senran Kagura, Shinovi Versus

 

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