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2014 – Ein Jahresrückblick a la Matsu

30 Dez
Sayonara, 2014 - es war schön mit dir!

Sayonara, 2014 – es war schön mit dir!

Schon ist es wieder soweit – ein Jahr ist vergangen. Und es ist verdammt schnell vergangen, finde ich. Es war doch gerade erst Januar! Ist das ein Zeichen dafür, dass ich alt werde? ;)

Dieses Mal sieht mein Jahresrückblick etwas anders aus als in den vergangenen Jahren. Dort hatte ich mich ja mit einer Rangliste meiner Lieblingsanimes des Jahres rumgeplagt…mir hat das System nie wirklich gefallen. Ich bin einfach kein Listenmensch, oftmals kann ich mich nicht für eine Reihenfolge entscheiden, weil ich mehrere Serien gleich gut fand. Oder ich weiß nicht, wen ich leider aus der Top Ten rauskicken müsste, und und und. Deswegen gibt es das Ganze dieses Jahr in Textform. Und etwas ausführlicher, d.h. ich blicke auch auf andere Bereiche als nur auf die Animes zurück. Los geht’s! :3

Allgemein

Mein Privatleben halte ich ja ziemlich raus aus dem Blog, deswegen sage ich dazu auch nicht allzu viel…allerdings habe ich dieses Jahr für mich selbst einige Fortschritte gemacht, was meine Unsicherheit und mangelndes Selbstvertrauen angeht. Ich hoffe, dass ich diesen Weg weiter verfolgen kann, jedenfalls werde ich mein Bestes geben! Irgendwelche guten Vorsätze wie Abnehmen hatte ich auch nicht, also kann ich darüber auch nichts berichten, hehe. ^^ Ansonsten…tja, ich und mein Blog hatten natürlich Geburtstag und nun sind wir 23 bzw. 5 Jahre alt ;D Ersteres ist nicht so erstaunlich, letzteres aber schon – ich kann nur immer wieder betonen wie erstaunlich ich es finde dass ich solange drangeblieben bin. Viele Blogs, die ich so über die Jahre mitverfolgt habe gibt es nicht mehr, aber ich bin immer noch da. Und natürlich gab es Höhen und Tiefen, aber insgesamt hatte ich eigentlich auch nie das Gefühl keine Lust mehr aufs Bloggen zu haben. Auch wenn ich mich manchmal recht unkreativ finde, was neue Ideen für den Blog angeht, so würde mir doch ohne das Bloggen etwas fehlen. Natürlich könnte ich meinen Kram auch in Foren posten oder meine Meinung auf Twitter kundtun, aber es ist trotzdem schön, sozusagen einen eigenen Raum für sowas zu haben.

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Anime

Animetechnisch habe ich dieses Jahr meinen Konsum etwas zurückgeschraubt. Besonders in der zweiten Jahreshälfte habe ich fast nur noch die aktuellen Serien verfolgt und kaum ältere Serien nachgeholt. Ich muss sagen, dass mir dieses entspanntere Gucken auch sehr gut gefallen hat – vorher wollte ich immer unbedingt eine Serie in einer Woche schaffen, um drüber schreiben zu können…dann hing ich wieder woanders hinterher… Das war teilweise unnötiger Hobby-Stress, den ich losgeworden bin. Trotzdem, ein paar Serien habe ich mir für 2015 vorgenommen, und ein bisschen was habe ich in diesem Jahr ja doch nachgeholt: nämlich One Piece. Da war ich vorher ganz am Anfang, jetzt bin ich auf dem aktuellen Stand und gucke wöchentlich die neueste Folge. Hat aber den Nachteil, dass ich immer drauf warten muss, wenn es mal spannend ist. Und das ist es aktuell oft. ^^ Ansonsten hat mich von den länger laufenden Serien Yowamushi Pedal noch sehr begeistert. Das hätte ich vorher nicht mal gedacht, Radrennen finde ich eher langweilig.

Den Rest des Jahres teile ich mal in die jeweiligen Season auf, angefangen bei der aktuellen, bzw. ist sie ja schon so gut wie vorbei. In der Fall-Season hatte ich vor allem viel zu lachen: mit Denki-gai no Honya-san erlebte ich die Arbeit in einem Manga-Shop mit, und dank der verrückten Mitarbeiter wurde es da oft extrem witzig. Auch Gugure! Kokkuri-san brachte mich zum Lachen, darüber hinaus bot es noch mit Wesen aus der japanischen Mythologie auf – mit sowas bin ich immer zu ködern ;D Wobei Kokkuri-san da nicht der einzige Anime war, da gab es noch mehr Vertreter in den anderen Season. Dasselbe gilt für Comedy-Serien. Dazu unten mehr. Eine dritte Serie, die ich für mich entdeckt habe ist Nanatsu no Taizai. Ich habe die Charas schon jetzt ins Herz geschlossen, freue mich auf jede neue Anime-Folge und bin auch schon gespannt auf den Manga, der im nächsten Jahr in Deutschland erscheint! Nicht unter den Top-Serien, aber doch noch erwähnenswert ist Karen Senki – ein CGI-Anime von den Machern hinter Sakura Taisen. Natürlich war ich deswegen schon vorher geneigt, den Anime unkritischer zu bewerten, aber trotz diverser Schwächen hat er mir auf jeden Fall zugesagt. Das CGI fand ich gar nicht mal so schlimm, die Action war nett, und…naja, die Charas hätten etwas mehr Tiefe verdient gehabt. Aber trotzdem, nicht übel.

Die Summer-Season brachte meine persönlichen Favoriten des Jahres. Da ist zum einen Nobunaga Concerto: ein Anime, der anfangs durch die Optik etwas gewöhnungsbedürftig war, der mich aber mit seiner Story und seinen Charakteren schnell in seinen Bann zog. Für mich auf jeden Fall die beste Nobunaga/Samurai-Serie der letzten Zeit, wenn nicht sogar überhaupt. Auch Zankyou no Terror hat mich jede Woche aufs neue gefesselt – dabei hatte ich mich eher spontan und zufällig überhaupt erst für die Serie entschieden. Den genialen Kampf zwischen Polizei und jugendlichen Terroristen habe ich mit Spannung verfolgt und jede Woche aufs Neue fiel mir das Warten auf die Folgen extrem schwer. Immerhin gab es als Ablenkung noch zwei sehr lustige Serien: Barakamon erinnerte mich an mein geliebtes Yotsuba&! und glänzte mit witzigen Slice of Life-Abenteuern, während Gekkan Shoujo Nozaki-kun uns den Alltag eines Highschool-Mangakas zeigte, inklusive Liebesverwicklungen und jeder Menge Gags natürlich.

Der Frühling stand dagegen im Zeichen der Gefühle. Ob nun als eher unschuldige freundschaftliche Beziehung wie in Isshuukan Friends, einer Serie, die ich wirklich extrem süß und einfach schön entspannend fand. Oder als politische Heirat mit Altersunterschied wie bei Soredemo Sekai wa Utsukushii – einer schönen Shojo-Fantasy-Serie mit glaubhafter Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten und einer interessanten Story drumherum. Oder als göttlicher Reverse Harem in Kamigami no Asobi, wo die Heldin die teils widerspenstigen Götter dazu bringen musste an einem Strang zu ziehen. Was natürlich nicht leicht war, den weiblichen Zuschauern aber einiges an Bishie-Material zu sehen brachte.

Die Winter-Season war da eher mystisch-lustig angehaucht. Hoozuki no Reitetsu zeigte uns den Alltag in der Hölle und machte deutlich, dass auch Dämonen, Teufel und Geister eigentlich nur Menschen sind ;) Inari, Konkon, Koi Iroha. war mehr etwas fürs Herz: hier stand die Freundschaft als großes Thema im Vordergrund, ob nun ganz normal unter Menschen oder zwischen Menschen und Sagenwesen. Außerdem begeisterte der Anime mit seinem Soundtrack. Weitere Winter-Highlights waren die Fortsetzungen von Magi und Gin no Saji – zwei Serien, die ich einfach liebe und bei denen ich mich deswegen umso mehr über die gelungenen zweiten Staffeln gefreut habe.

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Manga

Dieses Jahr war in Sachen Manga das Jahr der Abschiede für mich….so viele gute Serien endeten! Silver Diamond, Switch Girl!!, Soul Eater, um nur ein paar zu nennen (Die fangen alle mit S an! Zufall oder Verschwörung? ;D). Einerseits bin ich ja immer leicht froh, wenn wieder eine Serie von der Kaufliste verschwindet, andererseits sind das alles Serien, die mich teilweise einige Jahre begleitet haben und die ich sehr vermissen würde. Klar werde ich sie irgendwann nochmal lesen, aber das Gefühl die Welt eines Mangas komplett neu zu entdecken kann man halt nur einmal erleben. Übrigens geht es nächstes Jahr mit dem “Massensterben” weiter: Maid-sama, vielleicht auch noch Pandora Hearts…. Wie gut, dass immerhin schon interessante neue Serien in Sicht sind, mit denen ich bestimmt auch viel Spaß haben werde. Und laufende Favoriten habe ich ja auch noch: Beelzebub hat mich in diesem Jahr etwa sehr begeistert, und einige Bände von Pokemon Adventures haben mich auch wieder in ihren Bann gezogen. Auch kürzere Serien, die ich nachgeholt habe waren natürlich dabei: hier sie Antique Bakery besonders lobend erwähnt. Wie auch immer, von daher kann ich mich nicht beklagen. Solange die Balance zwischen beendeten Serien und tollen Neuentdeckungen stimmt macht das Mangalesen doch weiterhin Spaß.

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Videogames

Gut, dass ich mir in Sachen Games in diesem Jahr nichts vorgenommen hatte. Denn die Vorgaben hätte ich sicher nicht erfüllt xD Ich habe wirklich selten gezockt, weil mir in den meisten Fällen der Griff zum Buch oder Manga einfach lieber war. Trotz allem, ein paar wenige Games habe ich doch durchgespielt:

– Dynasty Warriors NEXT (PS Vita)
– One Piece Unlimited World Red (PS Vita)
– Senran Kagura Burst (3DS)

Dazu kommen noch einige Stunden, die ich im Sommer während der WM mit Inazuma Eleven 2: Eissturm verbracht habe, allerdings habe ich es nicht beendet. Außerdem habe ich Samurai Warriors: State of War auf der PSP ein paar Stunden gewidmet, allerdings ist das Game nicht gerade spannend. Und das sage selbst ich als Fan der Musou-Reihe. Vielleicht schaffe ich es noch Pokemon Omega Rubin zu beenden, vielleicht aber auch nicht. Ich will mir Zeit lassen und die Games genießen. Wenn ich da an die Jahre 2006 bis 2008 zurückdenke…da habe ich praktisch in jeder freien Minute gezockt und ein Spiel nach dem anderen beendet. Wobei ich das entspanntere Gaming jetzt deutlich mehr mag. Da kann man die einzelnen Spiele besser genießen :3 Als kleinen Vorsatz fürs nächste Jahr habe ich geplant, mir die 3 Vita-Games vorzunehmen, die ich noch auf Lager habe, nämlich New Little King’s Story, Senran Kagura Shinovi Versus und Tales of Hearts R. Außerdem würde ich gerne Tales of the Abyss beenden (ach ja, das hatte ich auch mal angespielt, so gut 2 Stunden…orz), aber im Großen und Ganzen lasse ich das alles auf mich zukommen, ohne mich irgendwie unter Druck zu setzen. Schließlich soll es ja in erster Linie Spaß machen.

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Bücher

Buchtechnisch hat sich in diesem Jahr einiges getan. So viele Bücher wie in 2014 habe ich noch nie zuvor in einem Jahr gelesen. Da ich natürlich ständig weiterlese kann sich die Zahl noch ändern, aber jetzt (Stand Mitte Dezember) sind es schon um die 130 Stück. Irgendwie verrückt, wenn man bedenkt, dass ich bis 2012 noch froh war wenn ich 20 Bücher im Jahr geschafft habe. Was laut Statistik auch schon wesentlich mehr ist als das Lesepensum eines Durchschnittsdeutschen. ^^ Letztes Jahr hat sich die Entwicklung dann schon abgezeichnet, aber dass es nun sooo viel werden würde, hätte ich nicht gedacht. Woran liegt es denn nun? Wahrscheinlich daran, dass ich in diesem Jahr Genres neu für mich entdeckt habe. Krimis haben etwa noch im Vorjahr kaum eine Rolle bei mir gespielt, aber da ich dann Agatha Christies Bücher für mich entdeckt hatte gab es kein Halten mehr – ich habe rund 35 ihrer Bücher verschlungen und das hat mein Interesse auf weitere Kriminalromane geweckt. Deswegen bin ich momentan dabei, verschiedene Autoren anzutesten. Für die Zeit danach, wenn ich mit allen Christies durch bin ;) Deswegen wird das auch so schnell kein Ende nehmen. Außerdem ist mein Interesse für historische Romane dieses Jahr deutlich gestiegen. Vorher hatte ich vielleicht mal das eine oder andere Buch über das historische Japan im Lesestapel, oder die Bücher von Diana Gabaldon. Doch 2014 habe ich auch in diesem Genre jede Menge neue Autoren und Geschichten für mich entdeckt. Ich habe Ausflüge ins mittelalterliche Deutschland gemacht, ich habe Venedig in seiner Blütezeit miterlebt, ich bin mit berühmten Piraten über die Weltmeere gesegelt….klingt nach einem ereignisreichen Jahr, nicht? :)

Aber was waren denn nun meine Lese-Highlights? Da orientiere ich mich mal an meiner Sterne-Bewertung auf Goodreads. Zum einen waren da natürlich die besagten Christie-Krimis. Die haben mir verschieden gut gefallen, ganz oben auf der Hitliste stehen aber Titel wie “Ein Mord wird angekündigt”, “Mord im Pfarrhaus”, “Und dann gabs keines mehr”, “Mord im Orient-Express”, “Alibi” und viele mehr. Weitere Highlights waren die Richter Di-Reihe von Robert van Gulik – einfach geniale Kriminalromane aus dem alten China, die einen direkt in die Handlung hineinziehen. Und die Daresh- und Feuerblüte-Trilogien von Katja Brandis sind noch erwähnenswert: es sind zwar Jugendbücher, aber sie haben mich doch richtig in ihren Bann gezogen. Einzelne Überraschungen gab es auch noch, wie “Betörendes Spiel der Leidenschaft” von Elizabeth Boyle, welches ich anhand vom Titel niemals als einen so unterhaltsamen Roman eingestuft hätte. Ähnlich war es bei “Samt und Säbel” von Darlene Marshall sowie den Bridgerton-Büchern von Julia Quinn, deren weitere Bände mich auch in 2015 weiter begleiten werden, worauf ich mich schon sehr freue. Ach, und “Briefe in die chinesische Vergangenheit” von Herbert Rosendorfer war wohl das lustigste Buch in diesem Jahr. Gleichzeitig regte es aber auch zum Nachdenken an.

Eingangs sagte ich es ja, mit Ranglisten tue ich mich schwer. Doch es gibt zwei Bücher, die definitiv ganz oben stehen in diesem Jahr. Das ist zum einen “1813 – Kriegsfeuer” von Sabine Ebert, ein Buch, welches mich wahnsinnig gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Das napoleonische Zeitalter interessiert mich sowieso ungemein, deswegen war der Roman natürlich ein Traum für mich. Da gibt es irgendwann definitiv einen Re-Read! Und das zweite Buch in diesem Jahr, welches mir sehr am Herzen liegt, ist “Das Kopfkissenbuch einer Hofdame” von Sei Shonagon. Ich liebe es einfach <3 Es ist ein wirklich faszinierendes Gefühl, wenn man eine Stelle aus einem 1000 Jahre alten Buch liest und einfach nur zustimmen kann, weil man genau dasselbe denkt. Diese beiden letzteren Bücher nehmen auch einen Platz in meinen All-Time-Favoriten ein. Definitiv.

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Serien und Filme

Wow, endlich mal ein kurzer Abschnitt~ Eigentlich spielen Serien und Filme (abseits von Anime natürlich) kaum eine Rolle bei mir. Aber in diesem Jahr habe ich im Sommer den 80er-Klassiker Magnum für mich entdeckt und die Serie (und ihren Hauptdarsteller, hihi) ordentlich gefangirlt. Und ich tue es jetzt noch – allerdings graut es mir vor dem Moment, in dem ich alle Folgen gesehen habe, noch liegen rund 40 vor mir, die ich noch genießen werde :3 Naja, und bei all dem Fangirling habe ich dann mal nach anderen Filmen und Serien gesucht, in denen Tom Selleck mitspielt und bin dann (neben ein paar Filmen wie “Noch drei Männer, noch ein Baby”) auf die Jesse Stone-Reihe gestoßen. Eine Reihe von Kriminalfilmen, die mir auch ausgesprochen gut gefällt. Einige Teile davon muss ich noch gucken, was ich bis jetzt gesehen habe sagt mir aber sehr zu. (Auch wenn mir die Strandkulisse von Hawaii fehlt *lol*)

Naja, und sonst…da ich nicht so der Filmmensch bin, sind die aktuellen Kinofilme wie immer total an mir vorübergegangen, stattdessen habe ich ein paar japanische und chinesische Filme gesehen. Erwähnenswert wäre da etwa die Realverfilmung der Ace Attorney-Games (Kürbi ;D) sowie “Konfuzius” aus dem Jahr 2010. Die beiden haben mir gut gefallen. Ich habe auch noch einige interessante Filme eingeplant, hoffentlich habe ich im neuen Jahr mal mehr Motivation noch ein paar Asia-Streifen zu gucken.

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Musik

Musiktechnisch habe ich in diesem Jahr die Power Metal-Band Avantasia für mich entdeckt, nachdem ich einen Auftritt beim Wacken Open Air im TV gesehen hatte. Ich war ohnehin mal auf der Suche nach einer neuen westlichen Metalband, da kam mir das gerade recht ;) Ansonsten habe ich dieses Jahr verhältnismäßig wenig Musik gehört. Letztes Jahr hatte ich mich ja dauernd mit AKB48, SKE48, Berryz Koubou und μ’s zugedröhnt, aber irgendwie hatte ich darauf nicht mehr so viel Lust. Was ich aber immer noch viel höre ist der OST von Girls und Panzer. Tja, ich mag Marschmusik nunmal! Ach ja, das erinnert mich daran, dass ich auch wieder recht viel klassische Musik gehört habe. Man merkt, mein Geschmack ist recht breit gefächert, nur Techno und Rap mag ich gar nicht ;)

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Tja, und nun…bleibt uns nichts anderes übrig als abzuwarten, was das Jahr 2015 uns so bringen wird. Ich wünsche euch jedenfalls schon mal einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr…und feiert nicht so wild an Silvester ;)

Matsu

☆ One hell of a fangirl ☆ Matsu liebt nicht nur Anime & Manga, sondern mag auch Videogames, Bücher, Geschichte, Modellbau und vieles mehr!

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3 Comments

Geschrieben von Matsu in Sonstiges, Blog intern, Random Blah

 

Tags: Jahrearückblick

  1. Michael S.

    31. Dezember 2014 at 13:29

    “Erwähnenswert wäre da etwa die Realverfilmung der Ace Attorney-Games (Kürbi ;D)”
    Hee hee!

    Es ist klasse, dass du Fortschritte gegen deine Unsicherheiten machst. Man kann es auch im Internet spüren, dass dein Selbstvertrauen besser wird, finde ich.

    Es ist interessant mitzuerleben, wie viel du dich in diesem Jahr mit Büchern befasst hast und wie viel Leidenschaft du da reinbringst; so sehr, dass du deine Goodreads-Challenge bestanden hast. Ich bin schon auf die monatlichen Leserückblicke gespannt, die du im nächsten Jahr einführen willst.

    Es ist nicht schlimm, dass du weniger spielst als früher, du findest zurzeit einfach nur mehr Spaß an Büchern. Dafür hast du dir auch drei ganz gute Spiele vorgenommen. B)

    Alles muss leider irgendwann ein Ende nehmen, und deine Lieblingsmangas auch. Dafür sind sie rechtzeitig beendet worden und musstest du nicht zugucken, dass sie in ihrer Länge ausgezerrt werden mussten. Ich sollte auch einen Blick in die Verschwörung der mit S beginnenden Mangas reinwerfen…

    Dass die Anime-Seasons so thematisch zusammengefasst werden konnten, habe ich garnicht bemerkt. Das mit One Piece war auch ein riesiges Unterfangen.

    Na dann, ich wünsche dir noch einen guten Rutsch! 8D

     
  2. Darlene Marshall

    3. Januar 2015 at 23:11

    Thank you for mentioning “Saber & Velvet”, published in English as “Captain Sinister’s Lady”. It was a delight to me to have my novels published in German, and I love knowing that they’re still being read and enjoyed. Have a great 2015.

     
 

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