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Rückblick auf die Spring Season: Namiuchigiwa no Muromi-san

23 Jul

Kurzer Anime, kurzes Review ;) Aber ich finde ich sollte diesen Anime mal vorstellen!

Gleich zu Beginn: Namiuchigawa no Muromi-san ist ein purer Gag-Anime. Eine besondere Story oder Charaktere mit Tiefe solltet ihr also nicht erwarten, dafür ein Feuerwerk an mehr oder weniger witzigen, aber immer total verrückten Gags. Die jeweils 13 Minuten langen Folgen sind vollgepackt damit. Ich habe den Anime angefangen, weil ich solche Animes sehr mag und etwa über Serien wie Excel Saga, Senyuu, Ixion Saga DT oder Cuticle Tantei Inaba herzhaft lachen konnte. Sollte es euch bei diesen Vertretern ähnlich ergangen sein, dann solltet ihr es mal mit Muromi-san probieren!

Zur Story muss man nicht viel sagen, weil es ja praktisch keine gibt ;) Meistens kommt Meerjungfrau Muromi ans Ufer geschwommen, um den angelnden Jungen Takkun zu nerven. Oder sonst erlebt sie halt kleine Abenteuer irgendwo anders auf der Welt. Muromi selbst ist nicht die hellste, hat einen verrückten Sinn für Humor und ein kleines Alkoholproblem. Wie man sich eine Meerjungfrau halt vorstellt! – oder halt, doch eher nicht. Takkun, ihr menschliches Opfer für ihre Nervereien, erträgt sie meistens mit geradezu Buddha-gleicher Gelassenheit – meistens. Neben Muromi gibt es noch 4 andere Meerjungfrauen, mit denen sie so abhängt: Hii-chan, die in Muromi eine Onee-chan sieht; Fuji-san, die Muromi anhimmelt – was diese aber nicht erwidert, im Gegenteil – sowie Sumida-san (Muromis Trinkkumpanin, die als einzige relativ normal und erwachsen ist) und Levia-san (meine Lieblings-Mermaid – sie kann in heißer Lava baden, sie muss awesome sein! xD).

Meine heimlichen Stars des Animes waren aber noch Harpy und Yeti. Die beiden sind nicht nur lustig, sondern auch noch sehr süß. Omochikaeri! ^^ Harpy erinnert mich irgendwie optisch ein bisschen an Akira aus Lucky Star, sonst gibt es da aber keine Parallelen. Harpy sieht zwar recht menschlich aus (zumindest ihr Oberkörper), hat aber das Gehirn eines Vogels: nach 3 Schritten hat sie schon wieder vergessen, was sie gerade gesagt bekommen hat. Außerdem sieht sie die Meerjungfrauen als Beute an, weil sie sie für Fische hält. Und Yetchi kümmert sich später um Harpy, damit diese keinen Unsinn macht. Yeti – oder Yetchi, wie sie von Muromi genannt wird – ist im Prinzip eine Loli mit Tieröhrchen und sowas von süß. Ich fand die beiden sehr toll, vor allem Harpy sorgte bei mir für viele Lacher.

Wie immer bei solchen Comedy-Animes gilt die Devise: man muss den Humor mögen, sonst kann man mit dem Anime gar nichts anfangen. Sich durch etwas durchquälen, was man gar nicht lustig findet bringt ja auch nicht viel, und außer dem Humor hat die Serie wie gesagt nicht viel zu bieten. Manche Charas wie Yetchi sind zwar sehr moe und ein bisschen Oppai kommt dank Fuji-san auch ins Spiel, aber für den Fanservice lohnt sich der Anime mMn nicht wirklich. Am besten mal reinschauen und selbst beurteilen, sowas kann man schwer erklären ;)

Fazit:
Ein verrücktes Gag-Feuerwerk mit den verschiedensten mythischen Kreaturen wie Meerjungfrauen, Harpyien und Yetis – wer Lust auf einen kurzen knackigen Comedy-Anime hat, für den könnte Muromi-san der Anime sein. Mir hat’s jedenfalls sehr gefallen!

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Matsu

One hell of a fangirl! Matsu liebt Anime und Manga, hat aber auch eine große Leidenschaft für Bücher, Geschichte, Videogames und vieles mehr....

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Tags: Anime, Anime-Review, Namiuchigiwa no Muromi-san, Review

 

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