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Rückblick auf die Summer Season: Mayo Chiki!

07 Nov

Nein, dieses Review dreht sich nicht um Kämpfer oder Hidan no Aria, sondern um Mayo Chiki :)

Wie so oft habe ich mich auch hier bei meiner Entscheidung ob ich die Serie gucke vom ersten Eindruck leiten lassen. Das Bild auf dem Preview sah ganz nett aus. Und die Story hat etwas von Gender Bender, daher musste ich eigentlich nicht lange überlegen – denn diesem Genre bin ich bekanntlich sehr zugeneigt. ^^ Außerdem kann man doch nie genug Comedy-Serien auf der Watchlist haben, finde ich.

Die Story drehte sich vor allem um Subaru Konoe, den Butler der reichen Kanade Suzutsuki. Doch halt, Butler? Wie wir relativ schnell durch ein Missgeschick des Mainchars erfuhren, ist Subaru gar kein Junge, sondern ein Mädchen. Weil ihre Familie, die schon seit Generationen als Butler arbeitet keinen männlichen Nachkommen hat, hat Subara kurzerhand diese Rolle übernommen. Nur soll das natürlich keiner rauskriegen. Was realistisch gesehen ein Ding der Unmöglichkeit wäre, denn eigentlich dürfte jeder mit 2 gesunden Augen auf den ersten Blick sehen, dass es sich hier mitnichten um einen männlichen Butler handelt. Die Mädels an Subarus Schule haben aber wohl allesamt einen Knick in der Optik, denn es gibt ganze Fanclubs die „Subaru-sama“ über alles lieben und ihr Idol anhimmeln (so z.B. auch die kleine Schwester des Mainchars). Aber da Subaru nunmal kein Mann ist, kommt es wie es kommen muss: Zwischen ihr und dem Mainchar Kinjirou beginnt es bald zu funken. Weswegen die Fanclub-Mädels gleich in die wildesten SubaruxJirou-Yaoi-Fantasien ausbrechen. Und darüber sind die beiden natürlich nicht allzu begeistert.

Die Charas mochte ich eigentlich durchweg gerne. Selbst Kanade, die ich anfangs eher als nerviges reiches Mädel eingestuft hatte. Das Pairing Subaru und Kinjirou muss man in meinen Augen eh mögen, und auch der restliche Cast war nett. Insbesondere Nakuru Narumi war mir als Yaoi-Liebhaberin mit Brillenfetisch sehr sympathisch. ^^

Bei Mayo Chiki war ich fast traurig, als die letzte Folge über den Screnn geflimmert war – es hätte ruhig auch eine 24-Folgen-Serie daraus werden können. Ich hoffe hier sehr auf eine zweite Staffel. Das Ende war wieder mal kein wirkliches Ende, und Platz für weitere Folgen besteht da auf jeden Fall. Zumal man die letzte 13. Folge auch als Bonus oder OVA sehen könnte (es ging schließlich fast nur um Nakuru), und mir 12 Folgen von Subaru und Co. einfach zu wenig sind. :)

Opening und Ending:

Fazit:
Hier hat mich mein guter erster Eindruck mal nicht getäuscht, denn Mayo Chiki war ganz klar eine der besseren Serien der letzten Season. Die Comedy war genau mein Ding, und auch die Charas mochte ich alle sehr gerne. Mehr davon!

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Matsu

One hell of a fangirl! Matsu liebt Anime und Manga, hat aber auch eine große Leidenschaft für Bücher, Geschichte, Videogames und vieles mehr....

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Tags: Anime, Anime-Reviews, Mayo Chiki!, Review

  1. Oys

    7. November 2011 at 19:57

    Mal sehen, vielleicht schau ichs mir an :3

     
  2. CampingHero

    7. November 2011 at 21:08

    Hai unterschreib ich sofort die Serie war gut

     
  3. Shino-Bakura

    8. November 2011 at 07:08

    Ich fand die Serie schlecht, halt einfach, weil es nicht meine Art von Humor war. Comedy ist eines der wenigen Sachen, was halt wirklich Geschmackssache ist, denn jeder lacht über was anderes.

     
  4. AnnaSadako

    12. November 2011 at 11:13

    Habe bis jetzt erst die ersten beiden Episoden auf der Connichi gesehen… Mein erster Gedanke als ich das Ending sah: „ach von dem Anime hat Matsu ihr Profilbild auf Facebook“ xD

    Ich werde mir diesen auf jeden Fall noch zu ende anschauen *-*

     
 

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