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Rückblick auf die Summer Season: Itsuka Tenma no Kuro Usagi

14 Okt

Nach Hidan no Aria in der letzten Season müsste man eigentlich denken, dass mich nichts mehr schocken kann. Aber ItsuTen war nah dran.

Aus irgendeinem Grund, den ich jetzt hinterher auch nicht mehr so ganz nachvollziehen kann, habe ich mich angesichts der Storyzusammenfassung von ItsuTen an Kore wa Zombie desu ka erinnert gefühlt. Und weil ich das sehr mochte, dachte ich mir dass es doch nicht verkehrt sein könnte, in ItsuTen mal reinzuschauen. Außerdem machten die Pics, die man vor Serienstart so finden konnte, einen guten Eindruck auf mich, die Charas sahen nicht schlecht aus etc.

Tja, aber die Ernüchterung kam recht schnell. Mainchar Taito, der eigentlich ein totaler Random Guy ist, hat einen tödlichen Unfall – stirbt aber nicht. Stattdessen träumt er von einem Mädchen, dass er seit seiner Kindheit liebt, aber welches er total vergessen hat (klingt irgendwie nach Dance in the Vampire Bund ^^). Dann wollen Bösewichte dem Mädel an den Kragen und Taito muss seiner über alles geliebten Himea zu Hilfe eilen. So weit, so gut. In Folge 2 tauchte dann mein Lieblingschara der Serie auf: Hinata Kurenai, der (badass) Bruder vom ach so beliebten Schulsprecher Gekkou. Nach dem Kampf gegen Hinata war dann aber nicht mehr wirklich viel interessantes los. Himea nervte mit ihrem ständigen „Taito, Taito“-Gejammer, Taito nervte mit seinem ständigen „Himea, Himea“ und später „Haruka“-Gejammer. Strandepisoden mussten natürlich auch massenweise her. Das lustigste war noch, wie Mirai Taito nach seinem Unfall immer als ‚immortal guy‘ bezeichnete.

Das Ende war auch alles andere als super. Auf einmal war der große Kampf gegen die Bösewichte vorbei. Folge 12 war dann purer Fanservice – aber immerhin gab es neben dem weiblichen Cast beim Baden auch die Jungs aus ItsuTen mit recht wenige Bekleidung am Leib zu sehen. Okay, so toll waren die Kerle zugegeben nicht, aber dennoch war das für mich noch eines der Hightlights des Animes. Was natürlich einiges über die Qualität aussagt.

Als Pluspunkt, damit das hier nicht komplett negativ wirkt, kann ich die Optik aufführen. Die mochte ich nämlich durchaus sehr gerne. Um mich zum Schauen einer zweiten Staffel zu überzeugen, müsste da aber schon mehr geboten werden. Nicht mal mehr Szenen mit Hinata würden da reichen ;)

Opening und Ending:

 

Fazit:
Wie man sich doch täuschen kann. Vor der Season dachte ich noch hier gut unterhalten zu werden – dabei war es eher zum Gähnen. Bei Staffel 2 – falls es eine gibt – bin ich nicht mehr mit dabei.

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Matsu

One hell of a fangirl! Matsu liebt Anime und Manga, hat aber auch eine große Leidenschaft für Bücher, Geschichte, Videogames und vieles mehr....

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Tags: Anime, Anime-Reviews, Itsuka Tenma no Kuro-Usagi, Review

 

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