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Rückblick auf die Summer Season: Uta no☆Prince-sama♪ Maji Love 1000%

05 Okt

Diese Season hat mal wieder für uns Mädels ordentlich was geboten: singende Bishies!

Wie so oft hat mich auch Uta no Prince-sama (oder UtaPri, wie ich den Titel mal abkürzen werde) auf den ersten Blick nicht angesprochen. Bishies hin oder her, irgendwie hörte sich die Story nicht so toll an. Aber dann habe ich mich mal wieder von den guten Kommentaren von anderen zum Anime überzeugen lassen, mal in die ersten paar Folgen reinzuschauen.

Mein erster Gedanke war: Was hat die weibliche Hauptperson Haruka für gruselige Augen??? Und auch so ist sie jetzt nicht gerade richtig gutaussehend, warum bekommt sie dann einen ganzen Harem voll hübscher Jungs ab? Aber wie es im Anime halt so ist, da läuft es nicht wie in der Realität ab. Storytechnisch ging es in groben Zügen darum, wie Haruka ihren Traum verfolgt, eine Hitproduzentin zu werden und Songs für ihren Lieblingssänger Hayato zu komponieren. Dabei stößt sie natürlich auf einige Hindernisse, findet aber auch viele gute Freunde. Nichts was einen vom Hocker reißt, aber zur Entschädigung gab es immerhin einen ganzen Reverse Harem.

Denn über die Jungs kann ich wirklich nicht meckern. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zum einen ist da der ziemlich unnahbar wirkende Tokiya Ichinose, der verblüffende Ähnlichkeit zu Harukas Idol Hayato aufweist – welches Geheimnis wird er wohl verbergen? Dann gibt es noch Masato Hijirikawa, der Sohn einer reichen Familie. Sein Zimmerkamerad ist Ren Jinguuji, der ein ziemlicher Playboy zu sein scheint und ständig von einer Horder weiblicher Groupies umgeben ist. Otoya Ittoki geht gemeinsam mit Haruka in Klasse A und hat ihr am ersten Tag geholfen, als sie wegen einer Verspätung nicht zur Prüfung zugelassen werden sollte. Außerdem sind da noch der eher kindlich aussehende Shou Kurusu und Natsuki Shinomiya, der noch eine zweite Persönlichkeit namens Satsuki besitzt. Und alle diese Jungs haben eines gemeinsam: Sie sind aufstrebende Sänger und haben Haruka als ihre Partnerin auserkoren. Zusätzlich zu Harukas Harem gibt es noch den geheimnisvollen Cecil Aijima, der übrigens mein persönlicher Favorit ist.

Ob es eine Staffel 2 geben wird? Ein bisschen wurde es am Ende angedeutet, und falls es wirklich dazu kommen sollte, bin ich wohl wieder dabei. Auch in der Hoffnung, dass es mehr Screentime für Cecil geben wird :D

Opening und Ending:

Fazit:
BISHIES! Ist das nicht Grund genug, einen Anime zu mögen? Auch wenn ich persönlich die Hakuouki-Jungs lieber mag als die UtaPri-Boyband und auch Starry Sky eine harte Konkurrenz ist, hatte ich mit dem Anime einigen Spaß und wurde gut unterhalten.

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Matsu

One hell of a fangirl! Matsu liebt Anime und Manga, hat aber auch eine große Leidenschaft für Bücher, Geschichte, Videogames und vieles mehr....

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Tags: Anime, Anime-Reviews, Review, Uta no☆Prince-sama♪ Maji Love 1000%

  1. CampingHero

    6. Oktober 2011 at 22:54

    Also nur für Mädels ist der Anime nicht finde ich als Kerl. Und was bitte heisst gruselige Augen die sehen eher anziehend aus. Aber an sich ist der Anime ganz witzig ich werde den wohl bis zum Ende verfolgen

     
  2. AnnaSadako

    8. Oktober 2011 at 07:20

    uh~ noch ein Cecil Fan *-*

    Anfangs waren die Augen von Haruka ungewöhnlich aber nach der zweiten Episode waren sie gar nicht mal so schlecht.
    Nun ja UtaPri ist auch eben mehr Spiele basierend (Klick-mich-spiele-&-dann-schauen-mit-wem-man zusammen-kommt) Ich will solche hierzulande habe, besonders von Starry Sky xD

     
 

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