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Rückblick auf die Winter Season: Onii-chan no Koto nanka Zenzen Suki Janain Dakara ne!!

05 Apr

Nachdem ich von OreImo in der letzten Season nicht so angetan war, wollte ich natürlich sehen ob dieser Anime mit dem Endlostitel da besser abschneidet. Ich war vor dem Serienstart davon nicht so überzeugt.

Zu Beginn hatte ich noch einen recht guten Eindruck von diesem Anime. Zugegeben, die Charadesigns sagten mir so gar nicht zu, warum auch immer. Aber die ersten 2 Folgen fand ich noch gut und witzig. Doch dann tauchte zuerst Iroha auf, die ich schon furchtbar nervig fand. Dieses Mädel mit den BL-Mangas war ganz okay, aber dennoch… Am besten war immer noch Nao, die mir (trotz ihres extremen Onii-chan-Stalkings) mal nicht auf die Nerven ging und bei mir noch am ehesten für Lacher sorgte. Letztenendes waren dann wieder eine Menge Mädels hinter Shuusuke her. Kann ich nicht so ganz verstehen, sonst sind die Typen in Harem-Animes immerhin ansatzweise attraktiv. Aber Shuusuke?! Aber was habe ich auch erwartet: Logik in einem Ecchi-Anime? ;)

Wie schon gesagt, die ersten beiden Folgen waren gut. Und auch die letzte, aber das dazwischen hätte ich größtenteils lieber nicht gesehen. Am blödesten fand ich die ganze Story rund um Clone-neesan. Hat irgendwie nicht zum Rest der Serie gepasst. Eine zweite Staffel wäre vermutlich möglich weil das Ende kein wirkliches Ende war. Ob ich da aber wieder mit dabei wäre, steht noch in den Sternen – weil ich doch ziemlich enttäuscht war.

Opening und Ending:

Fazit:
Auch wenn das alles sehr negativ klingt, würde ich doch Onii-chan einen Tick besser als OreImo einschätzen. Gesehen muss man den Anime aber nicht haben.

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Matsu

One hell of a fangirl! Matsu liebt Anime und Manga, hat aber auch eine große Leidenschaft für Bücher, Geschichte, Videogames und vieles mehr....

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Tags: Onii-chan no Koto nanka Zenzen Suki Janain Dakara ne!!

  1. Shino Bakura

    5. April 2011 at 15:27

    „Auch wenn das alles sehr negativ klingt, würde ich doch Onii-chan einen Tick besser als OreImo einschätzen. “

    Es ist nun wirklich nicht schwer, dass eine Serie besser als Ore no Imouto ist. Das Anime hier habe ich nicht gesehen, da man nicht viel erwarten konnte und es wurde ja wohl auch nicht viel geboten.

     
  2. lanyon7

    5. April 2011 at 16:05

    @shino
    Jetzt muss ich mich aber wirklich mal für OreImo einsetzen. So schlecht wie die Serie mittlerweile immer dargestellt wird, ist sie nämlich überhaupt nicht.

    Zumindest wenn man die Serie als Verfilmung der gleichnamigen Light Novels sieht. Zwar ist davon bisher nur der erste Band ins Englische übersetzt, aber wenn du da mal reinlesen würdest, würdest du sehr schnell feststellen, dass in der Umsetzung zum Anime einiges an Potenzial einfach nicht rüber gekommen ist. Das liegt aber größtenteils daran, dass die LN Kyousuke als Hauptcharakter hat und das ganze Geschehen aus seiner Perspektive dargestellt wird. So was lässt sich einfach in einem Anime nur schwer bis gar nicht umsetzen. Daher: Bücher ftw!

    Ich hatte den ersten Band der LN schon vor Beginn der Serie gelesen und war deshalb nach Ende der Serie leicht enttäuscht. Aber gefallen hat es mir trotzdem, vor allem weil man als Leser der Novel über den ein oder anderen Gag eher schmunzeln kann, da man die Hintergründe besser versteht.

     
  3. Shino Bakura

    6. April 2011 at 22:19

    @ lanyon7
    „Zumindest wenn man die Serie als Verfilmung der gleichnamigen Light Novels sieht.“
    Ich darf dich da mal auf einen meiner Artikel hinweisen:
    http://www.anime-otakus.de/wenn-animes-nur-so-gut-sind-wie-die-vorlage/

     
 

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